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Das Horsetrekking gehört zu einer der ältesten Fortbewegungsmittel der Menschheit. Schon früh begannen Menschen Wildpferde zu fangen, zu bändigen und zu züchten. Kein anderes Nutztier wurde in so viele Richtungen gezüchtet wie Pferde und so gibt es für jede Verwendung ein geeignetes Pferd. Grundlegend sind Pferde zwischen Voll-, Warm- und Kaltblütern zu unterscheiden. Kaltblüter kommen meist als schwere Zugtiere zum Einsatz und werden vor allem für ihr enormes Leistungsvermögen und ihre Gutmütigkeit geschätzt. Zum reiten sind Kaltblüter allerdings nur bedingt geeignet, da Sie auf Grund ihres massiven Körperbaus nicht so schnell galoppieren können wie Warmblüter. Diese sind im modernen Reitsport am weitesten verbreitet und wurden im Laufe der Zeit in zahlreiche Rassen gezüchtet. Entstanden sind sie zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert durch die Kreuzung von Kaltblütern mit arabischen Vollblütern welche meist eine arabische Herkunft hatten. Daraufhin fanden die Kaltblüter Verwendung im Militär sowie als elegante Reit- und Kutschpferde.
Auch heute noch fasziniert der Reitsport Millionen von Menschen auf allen Kontinenten. Der Traum vom Reiten kann heute natürlich auch wahr werden wenn man kein eigenes Pferd besitzt. Viele Stallbesitzer bieten Ausritte mit ihren Tieren an die, abhängig von der Erfahrung des Reiters, über jegliche Geländeart geht und von einem Ausritt von ein paar Stunden bis hin zum mehrtägigen Wanderreiten reicht.